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Eintrag vom 01.09.2013

Beruf des Monats September: Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker / in
 
Was?
Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.
Zerspanungsmechaniker/innen arbeiten z.B. im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau.
Zerspanungsmechaniker/in ist ein bundesweit geregelter 3 1/2-jähriger Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Diese Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich
 
Wer?
Duale Ausbildung
Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.
Die Betriebe stellen überwiegend angehende Zerspanungsmechaniker/innen mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.
 
Ausbildung an schulischen Bildungsstätten
Die Schulen legen eigene Zugangskriterien fest. In der Regel wird mindestens der Hauptschulabschluss vorausgesetzt. Informationen hierzu enthält KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung.
 
Verteilung nach Schulabschluss in 2011 in %:
ohne Hauptschulabschluss 1%
Hauptschulabschluss 31%
Mittlerer Schulabschluss 57%
Hochschulreife 9%
sonstige 2%
 
Wie viel?
1. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 845
2. Ausbildungsjahr: € 869 bis € 891
3. Ausbildungsjahr: € 929 bis € 956
4. Ausbildungsjahr: € 976 bis € 1.010

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